Input: Hintergrundwissen, Zahlen, Strategien, Positionen

New Work Intrinsify

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Mein erster Besuch bei einem Intrinsify.meetup. Das kurze Open-Space-Treffen rund um das Thema New Work. Neun Themen und damit Sessions wurden vorgeschlagen. Die Zeit war insgesamt auf 3 Stunden begrenzt. Bei den Sessions, die ich erlebt habe, standen konkrete Herausforderungen der Themenhalter im Fokus. Diese wurden unaufgeregt und mit viel Empathie diskutiert. Es gab viel mitzunehmen.

Einblicke in den Weg zum agilen Unternehmen

Mich hat beeindruckt, Unternehmerinnen und Unternehmer kennenzulernen, die überzeugt und mit Leidenschaft New Work und agile Methoden in Ihren Unternehmen umsetzen. Die Einblicke in Erfolge und Probleme bei der praktischen Umsetzung sind für unser authentisches Kommunikationsdesign sehr wertvoll. So können wir die Situation und Herausforderungen unserer Kunden, die sich für agile und werteorientierte Veränderungen engagieren, noch besser verstehen und begleiten.

Die Atmosphäre beim Meetup war von Vertrauen, Wertschätzung und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Das nächste mal bin ich wieder mit dabei.

New Work

Intrinsify.me ist der Think Tank und das führende Netzwerk für die neue Arbeitswelt und moderne Unternehmensführung. „happy working people“
Themen sind:

  • Unternehmen fit für die Zukunft
  • dein Weg zu selbstverwirklichender Arbeit
  • den Wandel gestalten

Mit-Initiator ist Lars Vollmer, der Autor des Buchs „Zurück an die Arbeit“ -> zu finden auch auf unserem Bookshelf.

Mehr zum Think Tank hier: Intrinsify.me

Danke an Timo Volkmer für die Organisation und an SyroCon für Raum und Sponsoring.

Bookshelf, der Input für unsere Filterblase :-)

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Besonders, wenn es darum geht, die Welt unserer Kunden zu verstehen und unsere Kommunikationsberatung mit mehr Methoden anzureichern, sind Bücher immer noch das Informationsmedium Nummer 1. Welche Themen uns aktuell umtreiben? Hier der Blick auf unser Bücherregal – wird immer wieder ergänzt.

Wie wir arbeiten und was wir fordern

von Philipp Riederle: Das zweite Buch von Deutschlands jüngstem Unternehmensberater. Zielgruppen sind Manager und Personalveranwortliche und es geht wieder um die Generation Y – also die Menschen, die von Geburt an, von digitalen Medien umgeben waren und jetzt zwischen 20 und 30 Jahre alt sind. Digital Natives.

Dieses mal liegt der Fokus auf der Arbeitswelt. Natürlich ein hochaktuelles Thema in Zeiten des demografischen Wandels und Fachkräftemangels. Philipp Riederle beschreibt anschaulich und ohne falsche Zurückhaltung, wie diese Generation auf alte Strukturen schaut und welchen Lösungen und Angeboten sie den Vorzug gibt: »Digitalisierung und Wertewandel stellen die Wirtschaft auf den Kopf. Die Frage ist nicht: Wollt ihr mitmachen? Die Frage ist: Wollt ihr überleben?«

Fakten und Ansichten der Generation Y

Untermauert werden die Aussagen durch zahlreiche Studienergebnisse und Statistiken. „Die Arbeit muss zum Leben passen, sie muss sinnvoll sein und begeistern.“ Es wird also für beide Hirnhälften etwas geboten. Ich höre es als Hörbuch – wie üblich beim Joggen – und finde den Autor als Sprecher erstaunlich angenehm. Wie wir arbeiten und was wir fordern bei Hugendubel

PS: Mit der Zeit wird die Trennung in IHR und WIR beim lesen/hören etwas nervig. Riederle ist mit seinem Buch nicht angetreten, Brücken zu bauen. Er bleibt seinem Titel treu, zu fordern. Das lässt sein Bild der Generation Y und Z arrogant und selbstüberschätzend aussehen. Ob sich die Vertreter der Generationen in dem Buch wiederfinden?

 

 

Wertekommunikation für Unternehmen

In Smart Targeting der Kollegen Short Cuts aus Berlin sind viele Methoden, die wir bei der Kommunikationsberatung nutzen hervorragend aufbereitet. Wertefindung und Verortung in einem Wertekreis, der an die „Limbic Map“ der Gruppe Nymphenburg angelehnt ist.

 

Design Thinking ein Frankfurter Allgemeine Buch zur bewährten Methode für Innovation, ist praxisnah geschrieben und enthält nicht nur viele Tool-Beschreibungen sondern auch einen Übersichtsplan, welche Tools für welche Situation besonders geeignet sind. Gefallen hat uns: „Design Thinker sind generell
praktisch veranlagt. Anstatt Konzepte lange und theoretisch zu diskutieren, bauen Design Thinker lieber Prototypen und setzen diese der Realität aus.“ Genau unser Ding. Design Thinking bei Hugendubel >

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Unternehmenskultur als Farbcode

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Business Culture Design

Unternehmenskultur ist der USP der Zukunft.
Sie positioniert und differenziert Firmen im Markt und macht sie für die richtigen Mitarbeiter attraktiv.

Authentische Kommunikation

Damit ist sie für alle Kommunikationsmaßnahmen höchst relevant. Wir beschäftigen uns schon lange mit diesem Schatz, den jedes Unternehmen in sich trägt und den wir in unseren Umsetzungen spürbar machen möchten. Uns liegt authentische Kommunikation am Herzen. So stöbern wir bei unseren Kunden immer nach den Faktoren, die diese Unternehmenskultur prägen.

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Design Thinking und Mewes-Strategie

Susanne Weiß beim Workshop Design Thinking im StrategieForum Rhein-Main

Ein spannender Abend beim StrategieForum Rhein-Main. Susanne Weiß (im Foto) erklärt die Prinzipien des Design Thinkings und führt durch praktische Übungen mit einer realen Aufgabenstellung. Zum Abschluss wurden die Unterschiede zwischen dem Tool Design Thinking und der Mewes-Strategie gemeinsam herausgearbeitet.

Der Ablauf im Detail:

  • Wie bohrt sich Design Thinking in die Tiefe eines Problems? Fördert die Methode dabei ein ganzheitliches Verständnis einer umzusetzenden Strategie?
  • Wie können mit dem Gruppenprozess Probleme strukturiert und nutzerorientiert angegangen, wie können insbesondere unerkannte Kundenbedürfnisse identifiziert und Lösungen dafür entwickelt werden?
  • In welchen Fällen und wo im Innovationsprozess ist es sinnvoll, Design Thinking einzusetzen? Das Tool wird von manchem als vielen anderen Innovationsansätzen überlegen gesehen, ist das so?
    Wie grenzt sich die Methode gegenüber der Mewes-Strategie ab? Können beide Strategien vielleicht sogar integriert angewandt werden?

> StrategieForum Rhein-Main

Ein empfehlenswertes Buch zu Design Thinking haben wir in unserem Beitrag Bookshelf angesprochen.

Kommunikation 4.0 – Buzzword und Orientierung für eine authentische Positionierung in Zeiten des Umbruchs

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Am 1. Juni durfte ich beim Deutsch Asiatischen Wirtschaftskreis (DAW) einen Vortrag zum Thema Kommunikation 4.0 halten. Buzzwords liegen uns nicht so. Umso mehr aber die Etablierung einer authentischen Kommunikation, die auf gelebten Werten aufbaut. Der Weg dahin und kleine Praxisbeispiele durfte ich in meinem Kurzvortrag beleuchten und im Anschluss mit interessanten und interessierten Gästen ausführlich diskutieren. Danke für die Einladung Nico Bierke von Marketing Lions.

Das Feedback hat uns darin bestärkt, unser Kommunikationskonzept für authentische Kommunikation weiter auszubauen und durch interdisziplinäre Beratungskonzepte zu unterstützen. Der ersten Round Table dazu ist in Planung. Wir sind gespannt und geben unsere Erkenntnisse gerne weiter.

 

Sind Ihre Kunden und Mitarbeiter Ihre Fans?

Unser Kooperationspartner forum! aus Mainz ist ein analysebasiertes Beratungsunternehmen. Auf der Grundlage eigener Marktforschung erforscht, misst und berät forum! rund um erfolgreiches Beziehungsmanagement im wirtschaftlichen Umfeld.

Kern ist das entwickelte Fan-Prinzip. Es steht für mehr Gewinn bei weniger Aufwand. Dabei wird das Verhalten von Fans aus Sport, Kultur und Unterhaltung analog auf das Beziehungsmanagement übertragen.

Durch sozialwissenschaftliche Forschung hat forum! sechs Merkmale identifiziert, die eine Fan-Beziehung – als Maßstab für Beziehungen höchster Güte in Zufriedenheit und emotionaler Bindung – ausmachen. Auf dieser Basis wurde der Fan-Indikator für Unternehmen und Organisationen entwickelt. Fan-Merkmale sind:

  • Absicht zur dauerhaften Bindung
  • Bereitschaft zur Weiterempfehlung
  • Bereitschaft zum Cross-Buying
  • Anspruch auf Alleinstellung
  • Vertrauen
  • Commitment

Wir freuen uns über diese Kooperation mit der wir eine deutlich fundiertere Beratung anbieten können, um die relevantesten Kommunikationsinhalte zu identifizieren, die die Kundenzufriedenheit fördern.

forum! Für beste Beziehungen. Marktforschung, Beratung, Umsetzung

Beziehungs- und Vertrauensaufbau nach dem why-how-what Prinzip

Wir haben ein neues Anschauungsbeispiel für das why-how-what Prinzip (nach Simon Sinek). Bei unserem Vortrag war der Kunde anwesend und hat mit seinen Worten beschrieben, wie er den Konzeptionsablauf erlebt hat. Interessant zu hören.

Das why-woh-what Prinzip ist eines unserer Schlüsselprinzipien für authentisches Kommunikationsdesign.

Agentur Barcamp in Frankfurt

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Am 28. und 29. Februar 2016 trafen sich im Frankfurt Agenturvertreter, um die neue Rolle der Agenturen zu diskutieren. Erstaunlich wenig bekannte Gesichter zeigten sich zu dem wichtigen Thema. Wir haben als eine Erkenntnis mitgenommen, dass die Agenturen, die medienübergreifend beraten und neben dem Designverständnis auch Know-how in der Strategieberatung mitbringen, immer wichtiger werden. Da fühlen wir uns gut aufgehoben 🙂

Rampensau? Nicht wirklich. Nervös bei jedem Vortrag.

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Immer wieder nervös. Gerne lass ich (Gerd Brünig) mich zu Vorträgen einladen. Es macht Spaß, Erfahrungen und Erkenntnisse weiterzugeben und neuen Input dabei einzusammeln. Routine stellt sich dabei nicht ein – und das ist auch gut so.

Beispiele:

  • Lehrauftrag an der Hochschule Wiesbaden Media Management (Gestaltungsgrundlagen)
  • barrierefreie Websites von den Basics bis BITV 2
  • Wertekommunikation
  • Kommunikation 4.0 – Digitalisierung und die Rolle der Kommunikation
  • authentische Kommunikation ist nachhaltige Kommunikation
  • Design mit Effekt – medienneutrale Beratung
  • Open Space Veranstaltung – unser Erfolgsrezept und was nicht funktioniert hat
  • Ungewissheit schafft Ideen – Strategieentwicklung mit Konzepten der Kommunikationsdesigner